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Die Firma wurde 1985 von dem Kulturwissenschaftler Michael Schödel gegründet und versteht sich als kreativer Vermittler kultureller Projekte. Das KulturBüro ist eine Symbiose von Wissenschaft, Gestaltung und Technik, das seit Jahren sowohl im kommunalen Bereich als auch für Industrieunternehmen unterschiedlichste Projekte realisierte. Zahlreiche Museums- und Ausstellungsprojekte führen zu einer langjährigen Erfahrung in der oftmals komplizierten Vermittlung von Geschichte, bei der individuelle Lösungen angestrebt werden. |
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Das KulturBüro übernimmt die wissenschaftliche Themen-Recherche, die Erarbeitung einer Grob- und Feinkonzeption, berät bei der Exponatauswahl, gestaltet die Typografie, Grafik und die Einrichtung. Sämtliche Arbeiten von der ausstellungsgestalterischen Planung über die Lichtführung bis zum Aufbau werden von uns übernommen, können aber auch nur in Teilbereichen ausgeführt werden.
Ebenso umfasst unsere Arbeit auch Inszenierungen, Sonderanfertigungen von Figurinen und die planerische Gestaltung und Ausführung von Ausstellungssystemen. - Informationen über das semi-transparente Ausstellungssystem "Quadra/S". - Informationen über das von uns konzipierte Vitrinen-, Textträger- und Medienstationen-System "Cube-istic".
Das KulturBüro erstellt Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen, wozu eigene Sammlungsbestände Verwendung finden. Bisher kšnnen drei Leih-Ausstellungen Museen und anderen kulturellen Einrichtungen angeboten werden, weitere sind in Planung. |
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Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die mediale Umsetzung von Projekten unter Einsatz neuer Medientechnologien auf interaktiven Medien, etwa CD-ROM oder DVD-Produktionen, interaktive Medienstationen oder Internet-Auftritte. Beispiele dafür sind die CD-ROM-Produktion zu dem Barock-Dichter "Johann Peter Hebel" für das Literaturmuseum am Oberrhein in Karlsruhe, die interaktive Medienpräsentation im Melanchthonhaus in Bretten und die entsprechende Produktion auf CD-ROM wie auch die Neugestaltung des Internetauftritts (www.melanchthon.com). Ein weiteres Beispiel ist die Gestaltung des virtuellen Deutschen Strumpf Museums im Auftrag der gesamtdeutschen Strumpfindustrie (www.deutsches-strumpfmuseum.de). Eine ausführliche Präsentation unserer Projekte im Zeitraum von 1985-2001 ist für interessierte Kommunen und Verwaltungen auf einer von uns erhältlichen CD-ROM verfügbar.
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Für Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung und würden uns über eine persönliche Kontaktaufnahme freuen. KulturBüro Michael Schödel M.A.
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